H1 georgie italic 42px werden ist gar nicht.

Sie werden einfach nicht schwanger und fragen sich »Warum ich?« oder »Warum wir?«. Sie sind damit nicht allein – jedes siebte Paar benötigt ärztliche Unterstützung zur Erfüllung des Kinderwunsches.

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Unsere Fragen an Sie

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»Wenn eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg nicht eintritt, bietet die heutige Repro-duktionsmedizin vielversprechende Möglich-keiten, den bisher unerfüllten Kinderwunsch zu verwirklichen.«

Dr. med. Jörg Puchta

Modul "Download Broschüre"

Unsere Broschüre »Social Freezing. So erhalten Sie Ihre Fruchtbarkeit.« informiert Sie umfassend zu diesem Thema.
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Weitere informative Broschüren finden Sie in unserer Infothek.

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.teaser-grey-italic = georgia italic 24px 1.5em #484848 Dr. Lacher war immer sehr freundlich, hat sich viel Zeit genommen und war immer zuversichtlich dass es klappt :) alte heute meine gesunde & wundervolle Tochter im Arm.

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Zwo reg 15px LH 1.2em Wir freuen uns über jede einzelne Geburt! Der oftmals lang ersehnte \u2028Kinderwunsch ging in Erfüllung.

Modul Exkur (Text umfliesst das Bild) (Kopie)

Ist der Mann unfruchtbar, kann eine künstliche Befruchtung fünfstellige Eurobeträge verschlingen. Bislang blieben Ehepaare auf diesen Kosten sitzen. Jetzt hat der Bundesfinanzhof ein wegweisendes Urteil gefällt.

Bei Unfruchtbarkeit des Mannes können Ehepaare die Kosten einer künstlichen Befruchtung mit Spendersamen von der Steuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Damit gaben die obersten Finanzrichter erneut im Bereich der Gesundheitsausgaben ihre frühere Rechtsprechung auf. (Az: VI R 43/10)

Ausgaben, die im Einzelfall »zwangsläufig« anfallen, obwohl andere Bürger in vergleichbarer Lage diese Ausgaben nicht haben, mindern als »außergewöhnliche Belastung« das zu versteuernde Einkommen. Dazu gehören ausdrücklich auch die Kosten einer Heilbehandlung.

Nicht geheilt, aber geholfen

Geklagt hatte ein Ehepaar, das 21.000 Euro für eine sogenannte heterologe künstliche Befruchtung mit Spendersamen geltend gemacht hatte, weil der Mann unfruchtbar ist. Gestützt auf die bisherige BFH-Rechtsprechung hatte das Finanzamt dies abgelehnt: Die Befruchtung der Frau mit Spendersamen könne die Unfruchtbarkeit des Mannes schließlich nicht heilen. Dennoch werde aber – wie bei einer »homologen« künstlichen Befruchtung mit den eigenen Samen – die krankheitsbedingt behinderte Körperfunktion des Mannes »durch eine medizinische Maßnahme ersetzt«, heißt es nun indem neuen Urteil. Dies sei »als Heilbehandlung anzusehen, so dass die Kosten hierfür als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden könnten«.

Mit dem neuen Grundsatzurteil setzte der Sechste – für die Lohnsteuer zuständige – BFH-Senat seine patientenfreundliche Rechtsprechung fort. Er hatte 2009 die Zuständigkeit für außergewöhnliche Belastungen von dem wegen steigender Kindergeld-Klagen überlasteten Dritten Senat übernommen.

Erst kürzlich hatte der Sechste Senat die steuerliche Absetzbarkeit krankheitsbedingter Ausgaben auch ohne amtsärztliches Attest sowie von Ausgaben für einen krankheitsbedingten Heimaufenthalt erleichtert. Zuvor hatte er in ebenfalls neuer Rechtsprechung die Absetzbarkeit zugelassen, wenn schwerkranke Menschen ohne schulmedizinische Behandlungsoptionen Hoffnung in einer noch nicht anerkannten

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Kinderwunsch Bild

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IVF, ICSI, Insemination, Hormontherapie? Welches Verfahren für Sie das Passendste ist, entscheiden wir individuell mit Ihnen. Wir verbinden modernste Therapiemethoden und höchste Sicherheits-standards für eine Kinderwunschbehandlung nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.

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Text (rot) mit Backgrundimage; zukünftig ohne Background Image. Kann alsi so bleiben. Lediglich die Typo wird leicht angepasst. font-family: georgia; font-style: italic;

Das Akkordeon bräuchte einen "Rahmen", also die Auswahl an Spalten

Bei jungen Paaren unter 30, die nicht verhüten, liegt die durchschnittliche monatliche Schwangerschaftsrate bei etwa 20 %. Das bedeutet, dass nach durchschnittlich fünf Monaten eine Schwangerschaft eintritt. Nach spätestens zwölf Monaten nimmt die Wahrscheinlichkeit einer sogenannten »spontanen Schwangerschaft« immer weiter ab. Deshalb lautet die Empfehlung für junge Paare, spätestens nach zwölf Monaten einen Spezialisten aufzusuchen.

Ist die Frau über 30 oder der Mann über 40 Jahre alt, empfiehlt sich dieser Schritt bereits nach sechs Monaten.

Haben Behandlungen im Ausland mehr Erfolg als in Deutschland?

Anbieter aus den europäischen Nachbarländern werben vermehrt mit preiswerten Kinderwunsch­behandlungen und besseren Erfolgsaussichten. Insbesondere in Österreich behaupten einige Kliniken und Praxen, das österreichische Embryonenschutzgesetz ermögliche es, »mehr machen zu können« als in Deutschland – was wiederum zu höheren Erfolgsraten führe. Stimmt aber nicht! Der Transfer von Blastozysten (Entwicklungsstadium des Embryos am fünften Tag) wird beispielsweise in Deutschland ebenfalls seit Jahren praktiziert und auch die Auswahl entwicklungsfähiger Embryonen im Reagenzglas ist in Deutschland erlaubt. Tatsache ist, dass sich die »offiziellen« Schwangerschafts­raten von Österreich und Deutschland praktisch nicht unterscheiden, wenn man die »ehrlichen« Zahlen der IVF-Register beider Länder vergleicht.

In Deutschland gilt ein hoher medizinischer Behandlungsstandard. Gleichzeitig besteht für Embryonen ein maximaler Schutz vor Missbrauch. Eine Behandlung im Ausland birgt das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft, da häufig drei oder vier Embryonen übertragen werden. Bei verlockenden Preisangeboten im Ausland sollte berücksichtigt werden, dass Zusatzleistungen wie Konsultationen, Ultraschall- oder Blutuntersuchungen häufig extra abgerechnet werden und eine Behandlung dadurch oft teurer als in Deutschland werden kann.

Warum ist die moderne Kryotechnik so erfolgreich?

Dank modernster Gefriermethoden ist es heute möglich, befruchtete und unbefruchtete Eizellen und auch Spermien zu konservieren (Kryokonservierung). Die neue Technik des Schnellfrierens (Vitrifizierung, englisch: flash freezing) hat das Konservieren von Eizellen und Embryonen revolutioniert. Daher ist auch die Nachfrage für das sogenannte Social Freezing so stark angestiegen. Manche Frauen möchten sich die Möglichkeit erhalten, ihren Kinderwunsch erst zu einem späteren Zeitpunkt zu verwirklichen. Sollte eine Schwangerschaft bei einem späten Kinderwunsch aufgrund der schlechten Eizellqualität auf natürlichem Wege nicht möglich sein, kann auf die kryokonservierten Eizellen zurückgegriffen werden.

Ein kompetentes Labor erreicht nach dem Auftauen der Zellen eine 90- bis 95 %ige Vitalitätsrate: Die Zellen sind also nach dem Auftauen praktisch genauso fit wie vor dem Einfrieren, und dies unabhängig davon, wieviele Jahre sie eingefroren waren.

Neue Forschungsdaten belegen, dass nach dem Transfer vormals eingefrorener Embryonen bessere Schwangerschafts- und Geburtsraten erzielt werden. Außerdem konnte gezeigt werden, dass die »Schneeflocken«-Kinder die fitteren sind. In der Reproduktionsmedizin besteht daher weltweit der Trend, Embryonen nicht mehr »frisch« zu transferieren, sondern zunächst einzufrieren: »freeze all, transfer later«. Wir wenden dieses neue Verfahren seit einigen Jahren mit großem Erfolg an und raten grundsätzlich zu dieser Vorgehensweise.

Haupteingang Maximilianstraße

Innenhof

Empfangsbereich

Wartebereich

Wartebereich

Besprechungszimmer

Behandlungsraum

Sensible Praxisbereiche mit Zutrittskontrolle

OP-Bereich

Aufwachbereich

Praxismanagement

Hormonlabor

Barcodegeschützte Patientenverwaltung

Inkubator

Überwachung der Inkubatoren

Mikroskop für Mikroinjektion

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