Das Kinderwunschzentrum an der Oper
in der Presse

Das Kinderwunschzentrum an der Oper wird gerne von Journalisten aufgesucht, um über Themen wie Social Freezing und Kinderwunsch zu schreiben. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Presseartikel.

Sie sind Journalist und haben Fragen rund um das Kinderwunschzentrum an der Oper? Wenden Sie sich dazu bitte an Dr. Jörg Puchta (Tel. 089 547041-0, E-Mail) oder Fedra Sayegh PR (Tel. 089 9233300, info@sayegh-pr.de). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.


Focus online

Unerfüllter Kinderwunsch: 5 Methoden steigern Baby-Chance – oft hilft etwas Banales

Bei jedem sechsten Paar klappt es heute nicht mit einer Schwangerschaft – und Ärzte helfen nach. Methoden, die Baby-Chancen zu steigern, gibt es einige. Vielfach bedarf es allerdings keiner Reagenzgläser oder Eingriffe von Medizinern. Das Weglassen von Zyklus-Apps hilft oft schon.

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SZ Magazin 47/2019

Wo komme ich her?

Ein Jugendlicher glaubt, er sei durch die Samenspende eines hochbegabten Überfliegers ­gezeugt worden. Doch dann findet er heraus, dass sein Vater kriminell ist – und schizophren. Die Krankheit ist erblich.

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Der Spiegel

Schwangerschaft aus dem Gefrierschrank

Frauen können ihre Eizellen einfrieren lassen, um eine Schwangerschaft hinauszuzögern. In Deutschland wird diese Methode bisher noch selten genutzt - Ärzte sehen in ihr Chance und Risiko zugleich.

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Hannoversche Allgemeine

Trend Social Freezing: Kinderwunsch mit Kühltruhe

Der richtige Partner, der richtige Job, der richtige Zeitpunkt. Wenn das Kind kommen soll, muss alles passen – für viele Frauen eine Herausforderung. Warum also nicht Eizellen einfrieren und später wieder auftauen? Bestandsaufnahme einer umstrittenen Methode.

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DER SPIEGEL 18/2019

Schwanger werden ohne Partner?

Eine Frau suchte Hilfe bei Kinderwunschzentren – und ließ sich monatelang vom SPIEGEL begleiten.

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Focus Online

Reproduktionsmediziner erklärt: »Social Freezing ist eine aktive Lebensentscheidung«

Immer mehr Frauen erfüllen sich erst spät ihren Kinderwunsch. Die eigenen Eizellen einzufrieren kann für manche ein guter Weg sein. Der Münchner Reproduktionsmediziner Jörg Puchta klärt im Interview die wichtigsten Fragen zu der Behandlung.

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