Das Kinder­wunsch­zentrum an der Oper in der Presse

Das Kinderwunschzentrum an der Oper wird gerne von Journalisten aufgesucht, um über Themen wie Social Freezing und Kinderwunsch zu schreiben. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Presseartikel.

Sie sind Journalist und haben Fragen rund um das Kinderwunschzentrum an der Oper? Wenden Sie sich dazu bitte an Dr. Jörg Puchta (Tel. +49 89 547041-0, E-Mail) oder Fedra Sayegh PR (Tel. +49 89 9233300, info@sayegh-pr.de). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.


aponet.de

Dr. Puchta im Interview mit aponet.de – Unerfüllter Kinderwunsch: Sehnsucht Kind

Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein gemeinsames Baby. Doch nicht immer klappt es mit der Schwangerschaft auf Anhieb. Ärzte haben heutzutage viele Möglichkeiten, um zu helfen. Von Jahr zu Jahr kommen in Deutschland mehr Kinder dank einer solchen Behandlung zur Welt. Eine Garantie, dass es funktioniert, gibt es aber nicht.


Bunte.de

Dr. Puchta im Interview: Endlich schwanger werden: »Kinderwunsch-Patienten, denen nicht richtig geholfen wird, sind depressionsgefährdet«

Große Hoffnung, zerplatzte Lebensträume, unbeschreibliches Glück: Kaum ein medizinischer Eingriff ist von derart emotionalen Extremen geprägt wie eine Kinderwunsch-Behandlung.


BR24

Sperma per Klick: Singlefrauen setzen auf Samenspenden

Seit rund zwei Jahren verzeichnen Samenbanken und Mediziner einen Trend in Bayern: Immer mehr alleinstehende Frauen wollen ein Kind. Mit Hilfe einer anonymen Samenspende erfüllen sich viele ihren Kinderwunsch. Aber wie geht es dem Spenderkind damit?


Süddeutsche online

Der Baby-Macher

Seit elf Jahren spendet ein Schweizer sein Sperma. Ganz privat, ohne Arzt und Samenbank. Er hat fast 100 Kinder gezeugt, zu vielen von ihnen hält er guten Kontakt. Warum macht er das?


Focus online

Unerfüllter Kinderwunsch: 5 Methoden steigern Baby-Chance – oft hilft etwas Banales

Bei jedem sechsten Paar klappt es heute nicht mit einer Schwangerschaft – und Ärzte helfen nach. Methoden, die Baby-Chancen zu steigern, gibt es einige. Vielfach bedarf es allerdings keiner Reagenzgläser oder Eingriffe von Medizinern. Das Weglassen von Zyklus-Apps hilft oft schon.


SZ Magazin 47/2019

Wo komme ich her?

Ein Jugendlicher glaubt, er sei durch die Samenspende eines hochbegabten Überfliegers ­gezeugt worden. Doch dann findet er heraus, dass sein Vater kriminell ist – und schizophren. Die Krankheit ist erblich.