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Fertility Benefits

Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen »Fertility Benefits« im Rahmen der Sozialleistungen an? Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Bürokratie.

Zuschüsse zur Kinderwunsch­behandlung – zahlreiche Tech-Companies bieten Fertility Benefits

Bereits vor einigen Jahren machten Unternehmen wie Apple und Google Schlagzeilen, als sie bekannt gaben ihren Angestellten sogenannte Fertility Benefits als Sozialleistungen zu gewähren. In den Medien liest man in der Regel von Zuschüssen zu Social Freezing, also dem Einfrieren von Eizellen für einen späteren Kinderwunsch.  Ob eine Frau diesen Service wahrnimmt liegt – wie auch der Kinderwunsch – ganz allein bei ihr und evtl. ihrem Partner.

Laut Umfragen wünschen sich immer mehr junge Menschen eine Kostenbeteiligung an möglichen Kinderwunschbehandlungen durch den Arbeitgeber oder befürworten dieses Sozialleistungen.

Wie auch Social Freezing heute kaum noch ein provokanten Presse-Thema ist, so wird in den kommenden Jahren diese Art der Sozialleistung immer öfter in den »Family Planning Beneftis« großer Unternehmen zu finden sein.

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Telefonisch erreichen Sie uns zu folgenden Zeiten:
Mo – Do 7.00 – 16.00 Uhr, Fr 7.00 – 13.00 Uhr

»Wir werden immer öfter gefragt, ob wir uns mit Fertility Benefits auskennen. Natürlich helfen wir Ihnen dabei und nehmen Ihnen soviel wie möglich vom  bürokratischen Teil ab.«

Dr. med. Jörg Puchta

Fertility Benefits – in den USA etabliert, in Großbritannien ein Trend

Fertility Benefits – frei übersetzt »Fruchtbarkeitsvorteile« werden von Unternehmen in Großbritannien immer öfter angeboten. In den USA ist dies bereits etabliert. Laut jüngsten Berichten bieten etwa 5 % der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern IVF und Social Freezing an. Vorreiter sind wie so oft die Technologiegiganten wie z.B. Netflix, Google und Spotify. In London folgten unter anderem Apple und Goldman Sachs. Eine Vielzahl dieser Unternehmen ist auch in München sesshaft.

Waren die Fragen, ob wir uns mit diesem Thema auskennen vor einigen Jahren noch Einzelfälle, so spüren wir in den vergangenen Monaten eine Zunahme. Wir möchten diese Unsicherheiten aus dem Weg räumen und haben uns vorgenommen, die bürokratischen Hürden für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Sprechen Sie uns dazu bitte an.

Wir kennen die Prozesse zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber und möchten diese für Sie so einfach wie möglich gestalten, so dass Sie sich ganz auf ihre Kinderwunschtherapie einlassen können.

Machen Sie
den ersten Schritt.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein erstes Gespräch mit einem unserer Chefärzte.

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