Das Kinder­wunsch­zentrum an der Oper in der Presse

Das Kinderwunschzentrum an der Oper wird gerne von Journalisten aufgesucht, um über Themen wie Social Freezing und Kinderwunsch zu schreiben. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Presseartikel.

Sie sind Journalist und haben Fragen rund um das Kinderwunschzentrum an der Oper? Wenden Sie sich dazu bitte an Dr. Jörg Puchta (Tel. +49 89 547041-0, E-Mail) oder Fedra Sayegh PR (Tel. +49 89 9233300, info@sayegh-pr.de). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.


Der Spiegel 18/2019

Schwanger werden ohne Partner?

Eine Frau suchte Hilfe bei Kinderwunschzentren – und ließ sich monatelang vom SPIEGEL begleiten.


Focus Online

Reproduktionsmediziner erklärt: »Social Freezing ist eine aktive Lebensentscheidung«

Immer mehr Frauen erfüllen sich erst spät ihren Kinderwunsch. Die eigenen Eizellen einzufrieren kann für manche ein guter Weg sein. Der Münchner Reproduktionsmediziner Jörg Puchta klärt im Interview die wichtigsten Fragen zu der Behandlung.


Closer, Ausgabe 38

Dr. Puchta im Interview

Dr. Puchta sprach mit der Redakteurin Lana von Schlippe über Social Freezing. Lesen Sie hier den Beitrag.


BabyWunsch Magazin 02/18

Auf den Weg gemacht – so läuft der Besuch in einer Kinderwunschklinik ab.

Für viele Paare mit unerfülltem Babywunsch ist der Gang in eine Kinderwunschklinik irgendwann unumgänglich. Doch hinter solchen Zentren verbirgt sich für viele ein großes Fragezeichen. Das BabyWunsch Magazin hat eines besucht und sich umgesehen. Eines vorweg: Es ist dort entspannter als gedacht.


Kölner Stadt-Anzeiger

Kinder kriegen. Jenseits der 30 sinkt die Fruchtbarkeit rapide

Erstmal richtig ankommen im Job, aufsteigen vielleicht. Dann möglicherweise nochmal reisen. Leben… Für viele junge Paare in den Zwanzigern und Dreißigern ist das der vorläufige Lebensplan. Kinder? Ja klar, später, bitte. Irgendwann.


BR Fernsehen

Freispruch im Embryonenspende-Prozess

Heute Abend um 21 Uhr geht es bei »Kontrovers« im BR Fernsehen u.a. um den Freispruch der Ärzte im Embryonenspende-Prozess. Teil des Beitrag ist ein Interview mit Dr. Jörg Puchta und einer seiner Patientinnen, die Embryonen gespendet hat.